Aug mein Aug was sinckst du nieder
Goldne Träume kommt ihr wieder
Weg du Traum so Gold du bist
Hier auch Lieb und Leben ist.
Auf der Welle blincken
Tausend schwebenden Sterne
Liebe Nebel trincken
Rings die türmende Ferne
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus
freyer
freier
Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im
Rudertackt
Rudertakt
hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug', was siehst du nieder?
Goldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! So Gold du bist;
Hier auch Lieb' und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Laufend schwebende Sterne;
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne
;
,
Morgendwind umflügelt
Die beschattete Bucht ,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neus Blut
Saug' ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug' mein Aug', was sinkst du nieder?
Goldne Träume kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so Gold du bist;
Hier auch Lieb und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne;
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne,
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertackt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug', was sinkst du nieder?
Goldne Träume kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! So Gold du bist;
Hier auch Lieb' und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug’ ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug’, mein Aug’, was sinkst du nieder?
Goldne Träume kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so Gold du bist;
Hier auch Lieb’ und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertact hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug, mein Aug, was sinkst du nieder?
Goldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so Gold du bist;
Hier auch Lieb und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus freier Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug', was sinkst du nieder?
Goldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! So Gold du bist;
Hier auch Lieb' und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne;
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne,
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertackt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug', was sinkst du nieder?
Goldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! So Gold du bist;
Hier auch Lieb' und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne;
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertackt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug', was siehst du nieder?
Goldne Träume kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! So Gold du bist;
Hier auch Lieb' und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus freier Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug', was sinkst du nieder?
Goldne träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so Gold du bist;
Hier auch Lieb' und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne;
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne,
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
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Und frische Nahrung, neues Blut
Saug ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertackt hinauf,
Und Berge, wolckig Himmelan,
Entgegnen
Begegnen
unserm Lauf.
Aug, mein Aug was sinckst du nieder?
Goldne Träume kommt ihr wieder?
Weg du Traum so Gold du bist,
Hier auch Lieb und Leben ist.
Auf der Welle blincken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trincken
Rings die
türmende
thürmende
Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Krafft und frisches Blut
Trinck ich aus neuer Welt,
D
W
ie ist Natur so hold und gut
Die mich am Busen hält.
Die Welle wieget unsern Kahn,
Im Rudertackt hinauf
Und Berge, Wolcken angethan
Entgegnen unserm Lauf.
Liebes Aug was sinckst du nieder?
Goldne Träume kommt ihr wieder?
Weg du Traum so Gold du bist!
Hier auch Lieb und Leben ist
Auf der Welle blincken
Tausend schwebende Sterne
Holde Nebel trincken
Rings die türmende Ferne
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.
Und frische Nahrung, neues Blut
saug' ich aus eurer Welt.
Wie ist Natur so hold und gut
die mich am Busen hält.
die Welle wieget unsern Kahn
im Rudertakt hinauf,
und Berge Wolken-angethan
entgegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug' was sinkst du nieder
Goldne Träume kommt ihr wieder!
Weg du Traum so gold du bist
Hier auch lieb' und leben ist.
Auf der Welle blinken
1000. schwebende Sterne,
liebe Nebel trinken
rings die thürmende Ferne
Morgenwind umflügelt
die beschattete Bucht
und im See bespiegelt
sich die reifende Frucht.