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I.
Synoptische Ansicht nicht verfügbar
Saget Steine mir an, o! sprecht, ihr hohen
Palläste
Paläste
.
!
Straßen redet ein Wort! Genius regst du dich nicht?
Ja, es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern,
Ewige Roma, nur mir schweiget noch alles so still.
O! wer flüstert mir zu, an welchem Fenster erblick' ich
Einst das holde Geschöpf, das mich versengend erquickt?
Ahnd' ich die Wege noch nicht? durch die ich ihmmer und immer,
zu ihr und von ihr zu gehn, opfer die köstliche Zeit.
Noch betracht' ich Kirch' und
Pallast
Palast
Ruinen und Säulen
Wie ein bedächtiger Mann
sich auf der
schicklich die
Reise
beträgt
benutzt
.
Doch bald ist es vorbey, dann wird ein einziger Tempel,
Amors Tempel nur seyn, der den Gemeisten empfängt.
Eine Welt zuvor bist du, o Rom, doch ohne die Liebe
Wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom.