»Herbstlich leuchtet die Flamme …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
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Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Herbstlich leuchtet die Flamme …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 1,244
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
93101

Historisch überlieferte Fassungen

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IX.

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Herbstlich leuchtet die Flamme vom ländlich geselligen Herde,
Knistert und glänzet wie rasch sausend vom Reisig empor!
Diesen Abend erfreut sie mich mehr, denn eh nach Kohle
Sich das Bündel verzehrt, unter die Asche sich neigt,
Kommt mein liebliches Mädchen. Dann flammen Reisig und Scheite,
Und die erwärmte Nacht wird uns ein glänzendes Fest.
Morgen frühe geschäftig verläßt sie das Lager der Liebe,
Weckt uns der Asche behend Flammen aufs neue hervor.
Denn das gab ihr Amor vor vielen andern, die Freude Denn vor andern verlieh der Schmeichlerinn Amor die Gabe
Wieder zu wecken, wenn sie still wie zu Asche versank Freude zu wecken, die kaum still wie zu Asche versank.

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 H.5a Gedichtsammlung von 1815, … revidiertes Druckexemplar
🚧 H.5 Elegien. I, Abschrift Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe H.5a, H.5
überliefert in 2 Handschriften H.5a, H.5
Teil von Gedichtsammlung von 1815 H.5a
Teil von Elegien. I H.5
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Wenn du mir sagst H.5a, H.5
Nächster Nachbar in der Überlieferung Alexander und Cäsar H.5a, H.5