»Euch, o Grazien …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
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Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Euch, o Grazien …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 1,246
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
93103

Historisch überlieferte Fassungen

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XI.

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Euch, o! Grazien! Legt ein Dichter die wenigen Blätter die wenigen Blätter ein Dichter
Auf den reinen Altar Knospen der Rose dazu.
Und er thut es getrost. Der Künstler freuet sich seiner
Werkstatt , wenn sie um ihn immer im Pantheon ist scheint .
Jupiter senket die göttliche Stirn' und Juno erhebt sie,
Phöbus schreitet hervor, schüttelt das lockige Haupt,
Trocken schauet Minnerva herab und Hermes der leichte
Wendet zur Seite den Blick schalkisch und zärtlich zugleich ,
Aber nach Bacchus dem weichen, dem holden träumenden erhebet hebet Cythere
Augen voll Blick süßer Begier, selbst in dem Marmor noch feucht,
Sie gedenket seiner Umarmung seiner Umarmung Sie gedenket gern scheinet zu fragen!
Sollte der herrliche Sohn uns an der Seite nicht stehn?

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 H.5a Gedichtsammlung von 1815, … revidiertes Druckexemplar
🚧 H.5 Elegien. I, Abschrift Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe H.5a, H.5
überliefert in 2 Handschriften H.5a, H.5
Teil von Gedichtsammlung von 1815 H.5a
Teil von Elegien. I H.5
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Alexander und Cäsar H.5a, H.5
Nächster Nachbar in der Überlieferung Hörest du, Liebchen H.5a, H.5