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XI.
Synoptische Ansicht nicht verfügbar
Euch, o! Grazien! Legt
ein Dichter die wenigen Blätter
die wenigen Blätter ein Dichter
Auf den reinen Altar Knospen der Rose dazu.
Und er thut es getrost. Der Künstler freuet sich seiner
Werkstatt , wenn sie um ihn immer im Pantheon
ist
scheint
.
Jupiter senket die göttliche Stirn' und Juno erhebt sie,
Phöbus schreitet hervor, schüttelt das lockige Haupt,
Trocken schauet Minnerva herab und Hermes der leichte
Wendet zur Seite den Blick schalkisch und zärtlich zugleich ,
Aber nach Bacchus dem weichen, dem
holden
träumenden
erhebet
hebet
Cythere
Augen voll
Blick
süßer Begier, selbst in dem Marmor noch feucht,
Sie gedenket seiner Umarmung
seiner Umarmung Sie gedenket
gern scheinet zu fragen!
Sollte der herrliche Sohn uns an der Seite nicht stehn?