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2)
Synoptische Ansicht nicht verfügbar
Immer halt ich die Liebste begierig im Arme geschlossen
Immer schliest sich mein Herz fest an den Busen ihr an.
Immer
lehnt sich
lehnet
mein Haupt
in
an
ihren
Schoos und
Knieen,
ich blicke
Nach dem lieblichen Mund, ihr nach den Augen hinauf.
"Weichling." schölte mich einer. "Wie so verbringst du die Tage?"
Ach ich verbringe sie schlimm! Höre nur wie mir geschieht.
Allen meinen Freuden des Lebens
hab ich den Rücken gekehret,
Schon den zwanzigsten Tag schleppt mich der Wagen umher.
Vetturine trozzen mir nun, es schmeichelt der Kämmrer
Und der Bediente vom Platz sinnet auf Lügen und Trug
Will ich ihnen entgehn, so faßt mich der Meister des Posten
Postillione sind Herrn! Dann die Dogane dazu!
"Ich verstehe dich nicht, du widersprichst dir! du schienest
Paradiesisch zu ruhn ganz wie Rinaldo
im Glück.
begluckt!
Ach ich verstehe mich wohl: es ist mein Körper auf Reisen
Und es ruhet mein Geist stets der Ge-liebten im Schoos.