»Wär' ich ein häusliches Weib …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
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Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Wär' ich ein häusliches Weib …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 1,324,4
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
93196

Historisch überlieferte Fassungen

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Synoptische Ansicht nicht verfügbar

"Wär ich ein Hausweib un Hausliches Weib und hätte wasich bedürfte
"Treu und froh wollt ich seyn, herzen und Küssen den Mann".
So sang unter andern gleichgültigen gemeinen Liedernein Hürchen
Mir in Venedig und nie hört ich einfrömmer Gebet.

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 H.5a Gedichtsammlung von 1815, … revidiertes Druckexemplar
🚧 H.5:6 Epigramme. Venedig 1790, … Abschrift
🚧 H.56 Epigramme. Venedig 1790, … Reinschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe H.5a, H.5:6, H.56
überliefert in 3 Handschriften H.5a, H.5:6, H.56
Teil von Gedichtsammlung von 1815 H.5a
Teil von Epigramme. Venedig 1790 H.5:6
Teil von Epigramme. Venedig 1790 H.56
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Heilige Leute, sagt man, sie wollten H.5a, H.5:6
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Seyd ihr ein Fremder H.56
Nächster Nachbar in der Überlieferung Wundern kann es mich nicht, daß Menschen H.5a, H.5:6
Nächster Nachbar in der Überlieferung Längst schon hätt' ich euch gern H.56