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VI.
Synoptische Ansicht nicht verfügbar
Entwöhnen sollt ich mich vom Glanz der Blicke!
Mein Leben sollten sie nicht mehr verschönen.
Was man Geschick nennt läßt sich nicht versöhnen,
Ich weis es wohl und trat bestürzt zurücke.
Nun wusst ich auch von keinem weitern Glücke,
Gleich fing ich an von diesen und von jenen
Nothwendgen Dingen sonst mich zu entwöhnen,
Nothwendig schien mir nichts als ihre Blicke.
Des Weines Glut, den Vielgenuß der Speisen
Bequemlichkeit und Schlaf und sonstge Gaben
Gesellschafft wies ich weg, daß wenig bliebe
So kann ich ruhig durch die Welt reisen
Was ich bedarf ist uberall zu haben,
Und unentbehrlichs bring ich mit - die Liebe.