🚧
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur
Es leuchtet die Sonne
Über Böse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Grosen Gesetzen
Müßen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das unmögliche
Er unterscheidet
Wählet und richtet
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem guten lohnen
Den Bösen strafen
Heilen und retten
Alles irrende schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grosen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut
Unermüdet schafft er
Das nützliche, rechte
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeter Wesen.
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur
Es leuchtet die Sonne
Über Böse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrenn
Grosen Gesetzen
Müßen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das unmögliche
Er unterscheidet
Wählet und richtet
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen
Den Bösen strafen
Heilen und retten
Alles irrende schwirrende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grosen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut
Unermüdet schafft er
Das nützliche, rechte
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeter Wesen.
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekanten
Höheren Wesen
Die wir ahnden
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur
Erleuchtet die Sonne
Über Böse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Grosen Gesetzen
Müßen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das unmögliche.
Er unterscheidet
Wählet und richtet
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen
Den Bösen strafen
Heilen und retten
Alles irrende schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grosen
Was der Erste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut
Unermüdet schaft er
Das nützliche, rechte
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.
Edel sey er Mensch
Hülfreich und gut
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr uns
Ihnen glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur
Es leuchtet die Sonne
Über Böse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den Kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrenn
Großen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsers daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche
Er unterscheidet
Wählet und richtet
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen
Den Bösen strafen
Heilen und retten
Alles irrende Schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grosen
Was der beste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut
Undermüdet schafft er
Das nützliche , rechte
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen
🚧
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekanten
Höheren Wesen
Die wir ahnden
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denen
Denn
unfühlbar
Ist die Natur
Es leuchtet die Sonne
Ueber Böse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen
ihren Weeg
Und ergreifen
Vorüber eilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel
Nach ewigen ehrenn
Grosen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsres daseyns
Reise vollenden
Nur allein der Mensch
Vermag das unmögliche
Er unterscheidet
Wählet und richtet
Er kan den Augenblick
Dauer verleihen
Er allein darf
Dem Guten lohnen
Den Bösen strafen
Heilen und retten
Alles irrende schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grosen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut
Unermüdet schaff er
Das nützliche rechte
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
ist die Natur
ist die Natur
,
Es leuchtet die Sonne
Uber böseBöse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Eilen ihren Weeg
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel
Nach ewigen ehrnen
Grosen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsres daseyns
Reise vollenden.
Nur allein der Mensch
DarfVermag das unmögliche
Er unterscheidet
Wählet und richtet
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen
Den Bösen strafen
Heilen und retten
Alles irrende schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grosen
Was der beste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hulfreich und gut
Unermüdet schaff er
Das nützliche, rechte
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.
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Edel sey der Mensch,
Hülfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.
Heil den unbekannten
Höhern Wesen,
Die wir ahnden!
Sein Beyspiel lehr’ uns
Jene glauben.
Denn unfühlend
Ist die Natur:
Es leuchtet die Sonne
Über Bös’ und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme,
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg,
Und ergreifen,
Vorüber eilend,
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge,
Faßt bald des Knaben
Lockige Unschuld,
Bald auch den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen, ehrnen,
Großen Gesetzen,
Müssen wir alle
Unseres Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche:
Er unterscheidet,
Wählet und richtet;
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen,
Den Bösen strafen;
Heilen und retten
Alles Irrende, Schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen,
Als wären sie Menschen,
Thäten im Großen,
Was der Beste im Kleinen
Thut oder möchte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut!
Unermüdet schaff’ er
Das Nützliche, Rechte,
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen!
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil dem Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur
Es leuchtet die Sonne
Ueber Böse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Eilen ihren Weg
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den Kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Grosen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das unmögliche
Er unterscheidet
Wählet und richtet
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen
Den Bösen strafen
Heilen und retten
Alles irrende schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grosen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut
Unermüdet schaff er
Das nützliche, rechte.
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut;
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden!
Ihnen gleiche der Mensch;
Sein Beyspiel lehr’ uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur.
Es leuchtet die Sonne
Ueber Böse und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg,
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück.
Tappt unter die Menge;
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld,
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Großen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche.
Er unterscheidet,
Wählet und richtet.
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen,
Den Bösen strafen,
Heilen und retten;
Alles Irrende schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen,
Thäten im Großen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder möchte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut;
Unermüdet schaff er
Das nützliche, rechte.
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut;
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden!
Ihnen gleiche der Mensch;
Sein Beispiel lehr’ uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur.
Es leuchtet die Sonne
Ueber Böse und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg,
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück.
Tappt unter die Menge;
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld,
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Grossen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche
Er unterscheidet,
Wählet und richtet.
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Den Guten lohnen,
Den Bösen strafen,
Heilen und retten;
Alles Irrende Schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen
Thäten im Grossen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder möchte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut;
Unermüdet schaff er
Das Nützliche, Rechte.
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.
Edel sey der Mensch
Hülfreich und gut;
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden!
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beyspiel lehr’ uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur
Es leuchtet die Sonne
Ueber Böse und Gute
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg
Und ergreifen
Vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück.
Tappt unter die Menge
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Großen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche
Er unterscheidet,
Wählet und richtet.
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen,
Den Bösen strafen,
Heilen und retten;
Alles Irrende schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen,
Thäten im Großen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder möchte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut
Unermüdet schaff er
Das nützliche, rechte.
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.
Edel sey der Mensch,
Hülfreich und gut,
Denn das allein
unterscheidet ihn
von allen Wesen
Heil dem Unbekannten
Höheren Wesen
Die wir ahnden!
Ihnen gleiche der Mensch,
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denn unfühlbar
Ist die Natur;
Es leuchtet die Sonne
Ueber Böse und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten,
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströhme
Donner und Hagel,
rauschen ihren Weg,
Und ergreiffen
vorübereilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück,
Tappt unter die Menge,
Wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld,
und bald des Kahlen
Schuldige Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Großen Gesetzen,
Müßen wir alle
Unsers Daseyns
Kreise vollenden
Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche.
Er unterscheidet
Wählet und richtet,
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen,
Den Bösen strafen,
Heilen und retten,
Alles irrende, schweiffende
nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen
Als wären sie Menschen,
Thäten im Großen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder mögte.
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut,
Unermüdet schaffe er
Das Nützliche; Recht
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.
🚧
🚧
🚧
Edel sei der Mensch
Hülfreich und gut:
denn das allein
unterscheidet ihn
von allen Wesen
die wir kennen.
Heil den Unbekannten
Höheren Wesen,
die wir ahnden.
Ihnen gleiche der Mensch
sein Beispiel lehr uns
jene glauben.
Denn unfühlbar
ist die Natur.
Es leuchtet die Sonne
uber Böse und Gute
Und dem Verbrecher
glänzen wie dem Besten
der Mond und die Sterne
Wind und Ströme
Donner und Hagel
rauschen ihren
Gang
Weg
und ergreifen
vorübereilend
Einen und den andern.
auch so das Glück
tappt unter die Menge
wählt bald des Knaben
Lockige Unschuld
Und bald den kahlen
schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Grossen Gesetzen
müssen wir alle
unsers Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
vermag das Unmögliche.
Er unterscheidet,
wählet und richtet;
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen,
den Bösen strafen,
heilen und retten,
Alles Irrende,
schweifende
Schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
die Unsterblichen
als wären sie Menschen,
Thäten im Grossen
was der Beste im Kleinen
Thut oder möchte.
Der edle Mensch
sei hülfreich und gut
Unermüdet schaff' er
das Nützliche, Rechte,
sei uns ein Vorbild
jener geahndeten Wesen.
Edel sey der Mensch,
Hülfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen
Die wir kennen.
Heil den unbekannten
Höhern Wesen
Die wir ahnden!
Sein Beyspiel lehr uns
Jene glauben.
Denn
unfehlbar
unfühlend
Ist die Natur;
Es leuchtet die Sonne
Uber Bös' und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.
Wind und Ströme
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg,
Und ergreifen
Vorüber eilend
Einen um den andern.
Auch so das Glück
Tappt unter die Menge,
Wählt
Faßt
bald des Knaben
Lockige Unschuld
Bald auch den kahlen
Schuldigen Scheitel.
Nach ewigen ehrnen
Großen Gesetzen
Müssen wir alle
Unseres Daseyns
Kreise vollenden.
Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche,
Er unterscheidet
Wählet und richtet,
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
Er allein darf
Dem Guten lohnen,
Den Bösen strafen;
Heilen und retten
Alles Irrende, Schweifende
Nützlich verbinden.
Und wir verehren
Die Unsterblichen,
Als wären sie Menschen,
Thäten im Großen
Was der Beste im Kleinen
Thut oder möchte
.
?
Der edle Mensch
Sey hülfreich und gut!
Unermüdet schaff er
Das Nützliche, Rechte
Sey uns ein Vorbild
Jener geahndeten Wesen.