An Suleika

»Dir mit Wohlgeruch zu kosen …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
An Suleika
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Dir mit Wohlgeruch zu kosen …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 6,139
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
96209

Historisch überlieferte Fassungen

An Suleica Suleika .

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Dir mit Wohlgeruch zu kosen,
Deine Freuden zu erhöhn,
Knospend müßen tausend Rosen
Erst in Gluten untergehn.
Um ein Fläschchen zu besitzen
Das den R Ruch auf ewig hält,
Schank Schlank wie deine Fingerspitzen,
Da bedarf es einer Welt . ;
Einer Welt von Lebenstrieben,
Die, in ihrer Fülle Drang,
Ahndeten schon Bulbuls Lieben;
Seeleregenden Gesang.
Sollte jene Qual Quaal uns quälen ? ,
Da sie unsre Lust vermehrt . ?
Hat nicht Myriaden Seelen
Timurs Herrschaft aufgezehrt ! ?

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 25/W 14,2 West-östlicher Divan, Abs … Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe 25/W 14,2
überliefert in Handschrift 25/W 14,2
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Der Winter und Timur 25/W 14,2
Nächster Nachbar in der Überlieferung Ich gedachte in der Nacht 25/W 14,2