»Da du nun Suleika heißest …«

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Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
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Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Da du nun Suleika heißest …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 6,145
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
96213

Historisch überlieferte Fassungen

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Da du nun Suleika heißest
Sollt' ich auch benamset seyn.
Wenn du deinen Geliebten preißest preisest , ;
Hatem! das soll der Name seyn.
Nur das daß man mich daran erkennet,
Keine Anmaßung soll es seyn;
Wer sich St: Georgenritter nennet
Denkt nicht gleich Sanct Georg zu seyn;
Nicht Hatem Thai, nicht der Alles Gebende
Kann ich in meiner Armuth seyn;
Hatem Zograi nicht, der L reichlichst Lebende
Von allen Dichtern, möcht’ ich seyn.
Aber beyde beide doch im Auge zu haben
Es wird nicht ganz verwerflich seyn:
Zu nehmen, zu geben des Glückes geben Gaben
Wird immer ein groß Vergnügen seyn.
Sich liebend aneinander zu laben
Wird Paradieses Wonne seyn.

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 25/W 14,2 West-östlicher Divan, Abs … Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe 25/W 14,2
überliefert in Handschrift 25/W 14,2
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Daß Suleika von Jussuph entzückt war 25/W 14,2
Nächster Nachbar in der Überlieferung Hatem 25/W 14,2