Hatem

»Dieß zu deuten bin erbötig! …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
Hatem
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Dieß zu deuten bin erbötig! …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 6,150
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
96219

Historisch überlieferte Fassungen

Hatem.

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Dies Dieß zu deuten bin erbötig!
Hab' ich dir nicht oft erzählt,
Wie der Doge von Venedig
Mit dem Meere sich vermählt . ?
So von deinen Fingergliedern
Fiel der Ring dem Euphrat zu.
Ach zu tausend Himmelsliedern,
Süßer Traum, begeisterst du!
Mich, der von den Indostanen
Streifte bis Damascus hin,
Um mit neuen Caravanen
Bis an's rothe Meer zu ziehn . ,
Mich vermählst du deinem Fluße,
Der Terraße, diesem Hayn,
Hier soll bis zum letzten Kuße
Dir mein Geist gewidmet seyn.

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 25/W 14,2 West-östlicher Divan, Abs … Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe 25/W 14,2
überliefert in Handschrift 25/W 14,2
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Suleika 25/W 14,2
Nächster Nachbar in der Überlieferung Kenne wohl der Männer Blicke 25/W 14,2