Hatem

»Locken, haltet mich gefangen …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
Hatem
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Locken, haltet mich gefangen …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 6,168
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
96231

Historisch überlieferte Fassungen

Hatem.

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Locken,! haltet mich gefangen
In dem Kreise des Gesichts!
Euch geliebten braunen Schlangen
Zu erwiedern erwidern hab' ich nichts.
Nur dies dieß Herz, es ist von Dauer,
Schwill in jugenlichstem jugendlichstem Flor;
Unter Schnee und Nebelschauer
RastRas't ein Aetna dir hervor.
Du beschämst wie Morgenröthe
Jener Gipfel ernste Wand,
Und noch einmal fühlet Hatem
Frühlingshauch und Sommerbrand.
Schenke her! Noch eine Flasche!
Diesen Becher bring ich Ihr!
Findet sie ein Häufchen Asche,
Sagt sie: der verbrannte mir.

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 25/W 14,2 West-östlicher Divan, Abs … Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe 25/W 14,2
überliefert in Handschrift 25/W 14,2
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Wie des Goldschmieds Bazarlädchen 25/W 14,2
Nächster Nachbar in der Überlieferung Suleika 25/W 14,2