»Deinem Blick mich zu bequemen …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
🚧
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Deinem Blick mich zu bequemen …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 6,181
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
96245

Historisch überlieferte Fassungen

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Deinem Blick mich zu bequemen,
Deinem Munde, deiner Brust,
Deine Stimme zu vernehmen
War die letzt' und erste Lust.
Gestern, Ach! ach, war sie die letzte,
Dann verlosch mir Leucht' und Feuer,
Jeder Scherz der mich ergetzte
Wird nun schuldenschwer und theuer.
Eh es Allah nicht gefällt
Uns aufs neue zu vereinen,
Giebt mir Sonne, Mond und Welt
Nur Gelegenheit zum Weinen.

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 25/W 14,2 West-östlicher Divan, Abs … Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe 25/W 14,2
überliefert in Handschrift 25/W 14,2
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Behramgur, sagt man, hat den Reim erfunden 25/W 14,2
Nächster Nachbar in der Überlieferung Suleika 25/W 14,2