Ach was soll der Mensch verlangen?
Ist es besser ruhig bleiben?
Klammernd fest sich anzuhangen?
Ist es besser sich zu treiben?
Soll er sich ein Häuschen bauen?
Soll er unter Zelten leben?
Soll er auf die Felsen trauen?
Selbst die festen Felsen beben.
Eines schickt sich nicht für alle.
Sehe jeder wie er’s treibe,
Sehe jeder wo er bleibe,
Und wer steht, daß er nicht falle.
| Sigle | Titel | Überlieferungsform | |
|---|---|---|---|
| H.5a | Gedichtsammlung von 1815, … | revidiertes Druckexemplar | |
|
H.3 | Vermischte Gedichte, Erst … | Reinschrift |
| S 8 | Goethe’s Schriften. Achte … | Druck | |
| - | [ohne Titel], Abschrift | Abschrift |
| Relation | Bezugsentität | Quelle |
|---|---|---|
| verfasst von | Johann Wolfgang Goethe | H.5a, H.3, - , S 8 |
| hat Bezug zu | Kräuter, Keilschen | H.3 |
| datiert auf | 1777 (?) | Brüning/Henke 2025 |
| datiert auf | um 1776/77 | MA 2.1, 558 |
| überliefert in | 3 Handschriften | H.5a, H.3, - |
| überliefert in | Druck | S 8 |
| Teil von | Gedichtsammlung von 1815 | H.5a |
| Teil von | Vermischte Gedichte, Erste Sammlung | H.3 |
| Vorheriger Nachbar in der Überlieferung | Wechsel | H.5a, H.3, S 8 |
| Nächster Nachbar in der Überlieferung | Meeres Stille | H.5a |
| Nächster Nachbar in der Überlieferung | Erinnerung | H.3, S 8 |