Der Wandrer

»Gott segne dich, junge Frau …«

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Der Wandrer
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»Gott segne dich, junge Frau …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 2,170
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
93471
Kennung in der Gemeinsamen Normdatei
1199398233

Fassungen aus dem Bereich »Texte«

Der Wandrer

Wandrer

Gott segne dich, junge Frau,

Und den säugenden Knaben

An deiner Brust!

Laß mich an der Felsenwand hier,

In des Ulmbaums Schatten

Meine Bürde werfen,

Neben dir ausruhn.

Frau

Welch Gewerbe treibt dich

Durch des Tages Hitze

Den staubigen Pfad her?

Bringst du Waren aus der Stadt

Im Land herum?

Lächelst, Fremdling,

Über meine Frage?

Wandrer

Keine Waren bring’ ich aus der Stadt:

Kühl wird nun der Abend.

Zeige mir den Brunnen,

Draus du trinkest,

Liebes junges Weib.

Frau

Hier den Felsenpfad hinauf.

Geh voran. Durch’s Gebüsche

Geht der Pfad nach der Hütte,

Drin ich wohne,

Zu dem Brunnen,

Den ich trinke.

Wandrer

Spuren ordnender Menschenhand

Zwischen dem Gesträuch!

Diese Steine hast du nicht gefügt,

Reichhinstreuende Natur!

Frau

Weiter hinauf.

Wandrer

Von dem Moos gedeckt ein Architrav!

Ich erkenne dich, bildender Geist!

Hast dein Siegel in den Stein geprägt.

Frau

Weiter, Fremdling!

Wandrer

Eine Inschrift, über die ich trete!

Nicht zu lesen!

Weggewandelt seyd ihr,

Tiefgegrabne Worte,

Die ihr eures Meisters Andacht

Tausend Enkeln zeigen solltet.

Frau

Staunest, Fremdling,

Diese Stein’ an?

Droben sind der Steine viel

Um meine Hütte.

Wandrer

Droben?

Frau

Gleich zur Linken

Durch’s Gebüsch hinan;

Hier.

Wandrer

Ihr Musen und Grazien!

Frau

Das ist meine Hütte.

Wandrer

Eines Tempels Trümmern!

Frau

Hier zur Seit’ hinab

Quillt der Brunnen,

Den ich trinke.

Wandrer

Glühend webst du

Über deinem Grabe,

Genius! Über dir

Ist zusammengestürzt

Dein Meisterstück,

O du Unsterblicher!

Frau

Wart’, ich hohle das Gefäß

Dir zum Trinken.

Wandrer

Epheu hat deine schlanke

Götterbildung umkleidet.

Wie du emporstrebst

Aus dem Schutte,

Säulenpaar!

Und du einsame Schwester dort,

Wie ihr,

Düstres Moos auf dem heiligen Haupt,

Majestätisch trauernd herabschaut,

Auf die zertrümmerten

Zu euern Füßen,

Eure Geschwister!

In des Brombeergesträuches Schatten

Deckt sie Schutt und Erde,

Und hohes Gras wankt drüber hin!

Schätzest du so, Natur,

Deines Meisterstücks Meisterstück?

Unempfindlich zertrümmerst du

Dein Heiligthum?

Säest Disteln drein?

Frau

Wie der Knabe schläft!

Willst du in der Hütte ruhn,

Fremdling? willst du hier

Lieber in dem Freyen bleiben?

Es ist kühl! Nimm den Knaben,

Daß ich Wasser schöpfen gehe.

Schlafe, Lieber! schlaf!

Wandrer

Süß ist deine Ruh!

Wie’s in himmlischer Gesundheit

Schwimmend, ruhig athmet!

Du, geboren über Resten

Heiliger Vergangenheit,

Ruh’ ihr Geist auf dir!

Welchen der umschwebt,

Wird in Götterselbstgefühl,

Jedes Tags genießen.

Voller Keim blüh’ auf,

Des glänzenden Frühlings

Herrlicher Schmuck,

Und leuchte vor deinen Gesellen!

Und welkt die Blüthenhülle weg,

Dann steig’ aus deinem Busen

Die volle Frucht,

Und reife der Sonn’ entgegen!

Frau

Gesegne’s Gott! – Und schläft er noch?

Ich habe nichts zum frischen Trunk

Als ein Stück Brot, das ich dir biethen kann.

Wandrer

Ich danke dir.

Wie herrlich alles blüht umher

Und grünt!

Frau

Mein Mann wird bald

Nach Hause seyn

Vom Feld. O bleibe, bleibe, Mann,

Und iß mit uns das Abendbrot.

Wandrer

Ihr wohnet hier?

Frau

Da, zwischen dem Gemäuer her.

Die Hütte baute noch mein Vater

Aus Ziegeln und des Schuttes Steinen.

Hier wohnen wir.

Er gab mich einem Ackersmann,

Und starb in unsern Armen.

Hast du geschlafen, liebes Herz?

Wie er munter ist, und spielen will!

Du Schelm!

Wandrer

Natur! du ewig keimende,

Schaffst jeden zum Genuß des Lebens,

Hast deine Kinder alle mütterlich

Mit Erbtheil ausgestattet, einer Hütte.

Hoch baut die Schwalb’ an das Gesims,

Unfühlend, welchen Zierath

Sie verklebt.

Die Raup’ umspinnt den goldnen Zweig

Zum Winterhaus für ihre Brut;

Und du flickst zwischen der Vergangenheit

Erhabne Trümmer

Für deine Bedürfniß’

Eine Hütte, o Mensch,

Genießest über Gräbern! –

Leb wohl, du glücklich Weib!

Frau

Du willst nicht bleiben?

Wandrer

Gott erhalt’ euch,

Segn’ euern Knaben!

Frau

Glück auf den Weg!

Wandrer

Wohin führt mich der Pfad

Dort über’n Berg?

Frau

Nach Cuma.

Wandrer

Wie weit ist’s hin?

Frau

Drey Meilen gut.

Wandrer

Leb wohl!

O leite meinen Gang, Natur!

Den Fremdlings Reisetritt,

Den über Gräber

Heiliger Vergangenheit,

Ich wandle.

Leit ihn zum Schutzort,

Vor’m Nord gedeckt,

Und wo dem Mittagsstrahl

Ein Pappelwäldchen wehet.

Und kehr’ ich dann

Am Abend heim

Zur Hütte,

Vergoldet vom letzten Sonnenstrahl;

Laß mich empfangen solch ein Weib,

Den Knaben auf dem Arm!

Historisch überlieferte Fassungen

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Gott segne dich, junge Frau,
Und den säugenden Knaben
An deiner Brust!
Laß mich an der Felsenwand hier,
In des Ulmbaums Schatten
Meine Bürde werfen,
Neben dir ausruhn.
Welch Gewerbe treibt dich
Durch des Tages Hitze
Den staubigen Pfad her?
Bringst du Waren aus der Stadt
Im Land herum?
Lächelst, Fremdling,
Über meine Frage?
Keine Waren bring’ ich aus der Stadt:
Kühl wird nun der Abend.
Zeige mir den Brunnen,
Draus du trinkest,
Liebes junges Weib.
Hier den Felsenpfad hinauf.
Geh voran. Durch’s Gebüsche
Geht der Pfad nach der Hütte,
Drin ich wohne,
Zu dem Brunnen,
Den ich trinke.
Spuren ordnender Menschenhand
Zwischen dem Gesträuch!
Diese Steine hast du nicht gefügt,
Reichhinstreuende Natur!
Weiter hinauf.
Von dem Moos gedeckt ein Architrav!
Ich erkenne dich, bildender Geist!
Hast dein Siegel in den Stein geprägt.
Weiter, Fremdling!
Eine Inschrift, über die ich trete!
Nicht zu lesen!
Weggewandelt seyd ihr,
Tiefgegrabne Worte,
Die ihr eures Meisters Andacht
Tausend Enkeln zeigen solltet.
Staunest, Fremdling,
Diese Stein’ an?
Droben sind der Steine viel
Um meine Hütte.
Droben?
Gleich zur Linken
Durch’s Gebüsch hinan;
Hier.
Ihr Musen und Grazien!
Das ist meine Hütte.
Eines Tempels Trümmern!
Hier zur Seit’ hinab
Quillt der Brunnen,
Den ich trinke.
Glühend webst du
Über deinem Grabe,
Genius! Über dir
Ist zusammengestürzt
Dein Meisterstück,
O du Unsterblicher!
Wart’, ich hohle das Gefäß
Dir zum Trinken.
Epheu hat deine schlanke
Götterbildung umkleidet.
Wie du emporstrebst
Aus dem Schutte,
Säulenpaar!
Und du einsame Schwester dort,
Wie ihr,
Düstres Moos auf dem heiligen Haupt,
Majestätisch trauernd herabschaut,
Auf die zertrümmerten
Zu euern Füßen,
Eure Geschwister!
In des Brombeergesträuches Schatten
Deckt sie Schutt und Erde,
Und hohes Gras wankt drüber hin!
Schätzest du so, Natur,
Deines Meisterstücks Meisterstück?
Unempfindlich zertrümmerst du
Dein Heiligthum?
Säest Disteln drein?
Wie der Knabe schläft!
Willst du in der Hütte ruhn,
Fremdling? willst du hier
Lieber in dem Freyen bleiben?
Es ist kühl! Nimm den Knaben,
Daß ich Wasser schöpfen gehe.
Schlafe, Lieber! schlaf!
Süß ist deine Ruh!
Wie’s in himmlischer Gesundheit
Schwimmend, ruhig athmet!
Du, geboren über Resten
Heiliger Vergangenheit,
Ruh’ ihr Geist auf dir!
Welchen der umschwebt,
Wird in Götterselbstgefühl,
Jedes Tags genießen.
Voller Keim blüh’ auf,
Des glänzenden Frühlings
Herrlicher Schmuck,
Und leuchte vor deinen Gesellen!
Und welkt die Blüthenhülle weg,
Dann steig’ aus deinem Busen
Die volle Frucht,
Und reife der Sonn’ entgegen!
Gesegne’s Gott! – Und schläft er noch?
Ich habe nichts zum frischen Trunk
Als ein Stück Brot, das ich dir biethen kann.
Ich danke dir.
Wie herrlich alles blüht umher
Und grünt!
Mein Mann wird bald
Nach Hause seyn
Vom Feld. O bleibe, bleibe, Mann,
Und iß mit uns das Abendbrot.
Ihr wohnet hier?
Da, zwischen dem Gemäuer her.
Die Hütte baute noch mein Vater
Aus Ziegeln und des Schuttes Steinen.
Hier wohnen wir.
Er gab mich einem Ackersmann,
Und starb in unsern Armen.
Hast du geschlafen, liebes Herz?
Wie er munter ist, und spielen will!
Du Schelm!
Natur! du ewig keimende,
Schaffst jeden zum Genuß des Lebens,
Hast deine Kinder alle mütterlich
Mit Erbtheil ausgestattet, einer Hütte.
Hoch baut die Schwalb’ an das Gesims,
Unfühlend, welchen Zierath
Sie verklebt.
Die Raup’ umspinnt den goldnen Zweig
Zum Winterhaus für ihre Brut;
Und du flickst zwischen der Vergangenheit
Erhabne Trümmer
Für deine Bedürfniß’
Eine Hütte, o Mensch,
Genießest über Gräbern! –
Leb wohl, du glücklich Weib!
Du willst nicht bleiben?
Gott erhalt’ euch,
Segn’ euern Knaben!
Glück auf den Weg!
Wohin führt mich der Pfad
Dort über’n Berg?
Nach Cuma.
Wie weit ist’s hin?
Drey Meilen gut.
Leb wohl!
O leite meinen Gang, Natur!
Den Fremdlings Reisetritt,
Den über Gräber
Heiliger Vergangenheit,
Ich wandle.
Leit ihn zum Schutzort,
Vor’m Nord gedeckt,
Und wo dem Mittagsstrahl
Ein Pappelwäldchen wehet.
Und kehr’ ich dann
Am Abend heim
Zur Hütte,
Vergoldet vom letzten Sonnenstrahl;
Laß mich empfangen solch ein Weib,
Den Knaben auf dem Arm!
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Gott segne dich, junge Frau
Und den säugenden Knaben
An deiner Brust!
Laß mich an der Felsenwand hier,
In des Ulmbaums Schatten
Meine Bürde werfen,
Neben dir ausruhn.
Welch Gewerbe treibt dich
Durch des Tages Hitze
Den staubigen Pfad her?
Bringst du Waaren aus der Stadt.
Im Land herum?
Lächelst Fremdling
Uber meine Frage?
Keine Waaren bring ich aus der Stadt.
Kühl wird nun der Abend!
Zeige mir den Brunnen
Draus du trinckest,
Liebes junges Weib.
Hier den Felsenpfad hinauf!
Geh voran! Durchs Gebüsche
Geht der Pfad nach der Hütte
Drin ich wohne,
Zu dem Brunnen
Da ich trincke draus Den ich trincke .
Spuren ordnender Menschenhand
Zwischen dem Gesträuch!
Diese Steine hast du nicht gefügt,
Reichhinstreuende Natur!
Weiter hinauf.
Von dem Moos gedeckt ein Architrav!
Ich erkenne dich! Bildender Geist,
Hast dein Siegel in den Stein geprägt.
Weiter Fremdling!
Eine Inschrift über die ich trete!
Nicht zu lesen!
Weggewandelt seyd ihr
Tiefgegrabne Worte,
Die ihr eures Meisters Andacht
Tausend Enckeln zeigen solltet.
Staunest, Fremdling,
Diese Stein’ an?
Droben sind der Steine viel
Um meine Hütte.
Droben?
Gleich zur lincken
Durchs Gebüsch hinan
Hier!
Ihr Musen und Grazien!
Das ist meine Hütte
Eines Tempels Trümmern!
D Hier zur Seit hinab
Quillt der Brunnen
Da ich trincke draus Den ich trincke .
Glühend webst du
Uber deinem Grabe
Genius! Uber dir
Ist zusammengestürzt
Dein Meisterstück,
O du Unsterblicher.
Wart’, ich hohle das Gefäß
dir zum Trincken
Epheu hat deine schlancke
Götterbildung umkleidet.
Wie du emporstrebst
Aus dem Schutte,
Säulenpaar!
Und du einsame Schwester dort,
Wie ihr,
Düstres Moos auf dem Heiligen Haupt,
Majestätisch traurend herabschaut
Auf die zertrümmerten
Zu euren Füßen,
Eure Geschwister!
In des Brombeergesträuches Schatten
Deckt sie Schutt und Erde,
Und hohes Gras wanckt drüber hin.
Schätzest du so, Natur,
Deines Meisterstücks Meisterstück?
Unempfindlich zertrümmerst du
Dein Heiligthum . ?
Säest Distlen drein . ?
Wie der Knabe schläft!
Willst du in der Hütte ruhn,
Fremdling , ? willst du hier
Lieber in dem Freyen bleiben?
Es ist kühl! Nimm den Knaben,
Daß ich Wasser schöpfen gehe.
Schlafe lieber! Schlaf!
Süß ist deine Ruh
Wie’s in himmlischer Gesundheit
Schwimmend, ruhig athmet!
Du, gebohren über Resten
Heiliger Vergangenheit,
Ruh ihr Geist auf dir!
Welchen der umschwebt
Wird in Götterselbstgefühl
Jedes Tags genießen.
Voller Keim blüh auf,
Des glänzenden Frühlings
Herrlicher Schmuck,
Und leuchte vor deinen Gesellen.!
Und welckt die Blüthenhülle weg,
Dann steig aus deinem Busen
Die volle Frucht,
Und reife der Sonn’ entgegen!
Gesegne’s Gott! – Und schläft er noch?
Ich habe nichts zum frischen Trunck
Als ein Stück Brod das ich dir bieten kann.
Ich dancke dir!
Wie herrlich alles blüht umher
Und grünt!
Mein Mann wird bald
Nach Hause seyn
Vom Feld; O bleibe ! , bleibe, Mann,
Und iß mit uns das Abendbrod.
Ihr wohnet hier ! ?
Da, zwischen das dem Gemäuer her!
Die Hütte baute noch mein Vater
Aus Ziegeln und des Schuttes Steinen.
Hier wohnen wir.
Er gab mich einem Ackersmann
Und starb in unsern Armen.
Hast du geschlafen, liebes Herz!?
Wie er munter ist und spielen will!
Du Schelm . !
Natur! du ewig keimende,
Schaffst jeden zum Genuß des Lebens,
Deine Hast deine Kinder all! alle mütterlich
Hast mütterlich
Mit Erbtheil ausgestattet, Einer einer Hütte.
Hoch baut die Schwalb an Architrav das Gebälck Gesims ,
Unfühlend welchen Zierrath
Sie verklebt.
Die Raup’ umspinnt den goldnen Zweig
Zum Winterhaus für ihre Brut
Und du flickst zwischen der Vergangenheit
Erhabne Trümmer,
Für deine Bedürfniß
Eine Hütte, o Mensch
Genießest über Gräbern! –
Leb wohl, du glücklich Weib
Du willst nicht bleiben?
Gott erhalt euch,
Segn' euren Knaben!
Glück auf den Weg!
Wohin führt mich der Pfad
Dort übern Berg?
Nach Cuma.
Wie weit ists hin?
Drey Meilen gut.
Leb wohl.
O leite meinen Gang, Natur!
Den Fremdlings Reisetritt,
Den über Gräber
Heiliger Vergangenheit
Ich wandle.
Leit ihn zum Schutzort,
Fürm Vorm Nord gedeckt,
Und wo dem Mittagstrahl
Ein Pappelwäldchen wehrt.
Und kehr ich dann
Am Abend heim
Zur Hütte,
Vergoldet vom letzten Sonnenstrahl;
Laß mich empfangen so solch ein Weib,
Den Knaben auf dem Arm . !
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Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 H.5b Gedichtsammlung von 1815, … revidiertes Druckexemplar
🚧 H.27a Gedichtsammlung, Abschrif … Abschrift
🚧 H.115 Der Wandrer, … Abschrift
🚧 H.114 Der Wandrer, Vers 1--87, … Abschrift
🚧 s.3 J. W. Goethens Schriften … Druck
🚧 H.2 Erste Weimarer Gedichtsam … Reinschrift
🚧 S 8 Goethe’s Schriften. Achte … Druck
🚧 H.114a Der Wandrer, … Abschrift
🚧 H.17a Handexemplar Goethes von … 🚧
🚧 H.4 Vermischte Gedichte, … Reinschrift
🚧 Hagen-Nr. 531 None Druck
🚧 Hagen-Nr. 533 🚧 Druck

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe H.5b, H.27a, H.115, H.114, H.2, H.114a, H.17a, H.4 , s.3, S 8, Hagen-Nr. 531, Hagen-Nr. 533
hat Bezug zu Caroline Herder, Johann Gottfried Herder H.114
datiert auf April bis Mai 1772 Brüning/Henke 2025
überliefert in 8 Handschriften H.5b, H.27a, H.115, H.114, H.2, H.114a, H.17a, H.4
überliefert in 4 Drucken s.3, S 8, Hagen-Nr. 531, Hagen-Nr. 533
Teil von Gedichtsammlung von 1815 H.5b
Teil von Vermischte Gedichte, Zweyte Sammlung H.4
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Die Nektartropfen H.5b, S 8, H.4
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Seefahrt H.27a, H.2
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Erklärung eines alten Holzschnittes vorstellend Hans Sachsens poetische Sendung s.3, H.17a
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Adler und Taube Hagen-Nr. 533
Nächster Nachbar in der Überlieferung Künstlers Morgenlied H.5b, S 8, H.4
Nächster Nachbar in der Überlieferung Dilettant und Kritiker H.27a, H.2
Nächster Nachbar in der Überlieferung An Zachariä s.3, H.17a
Nächster Nachbar in der Überlieferung Mahomets Gesang Hagen-Nr. 531